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Das waren Agatha und LwmH in Bäk

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Das waren Agatha und LwmH in Bäk

Wie Insider wissen, war ein großes Musikevent am 28. Mai in Bäk zu bestaunen.
Agatha und Lunch with my Hero, kurz LwmH, gaben sich die Ehre.
Für Agatha handelte es sich hierbei um die Fortführung der Vorjahrestradition, für Lunch with my Hero war es das Deutschland-Debüt, da sie vorher nur Gigs in Dänemark bestritten hatten.

Gegen 20.45 Uhr begann der musikalische Abend.
Lunch with my Hero begann das Konzert und überzeugte das Publikum, das zahlreicher als im Vorjahr erschienen war, mit ihrer Musik, die in der Richtung Accoustic-Pop einzuordnen ist. Die Band, bestehend aus Jonas Menke und Erik Mommsen, trat mit zwei Gitarren auf und sorgte 45 Minuten lang mit ihrem Auftritt für gute Stimmung, innerhalb dessen sie bekannte Songs, wie „Fireflies“, aber auch viele eigene Songs darbot. Highlight des Auftritts war dann die wohl letzte Performance des wohl legendären Solosongs von Jonas, „Mrs. Moon“ – überwiegend durch Drowning Day bekannt – bei dem es noch einmal richtig sentimental wurde.

Nach dem sehr überzeugenden Auftritt von LwmH gab es erst einmal eine kurze Umbaupause, in der sich alle Beteiligten mit Verpflegung eindecken und noch einmal stärken konnten, was sich später auch als nötig erweisen sollte.

Denn dann ging es weiter mit einer zünftigen Portion Punk-Rock von Agatha. Nach zwei “Auftau-Songs” begann dann schließlich auch die Action vor der Bühne und es wurde kräftig gemosht und abgerockt. Dabei war es wieder einmal die für Agatha so typische Mischung zwischen selbstgeschriebenen und gecoverten Songs, die das Programm sowohl ausgewogenen als auch abwechslungsreich machte.
Höhepunkte des Programms von Agatha waren eindeutig Klassiker, wie „Nichts als Tod“, den es in zwei Versionen zu bestaunen gab, „Der Freund“, ein Andenken an die ehemalige Band Leger, „Schrei nach Liebe“, nach wie vor ein Klassiker auf Agatha-Konzerten, „Wo bist du?“, ein von Julian akkustisch performter Song, und schließlich der Agatha-Klassiker schlechthin: „Niemals Agatha!“, zu dem noch einmal gemeinsam auf der Bühne Party gemacht wurde.

Nach dem Auftritt Agathas fädelte der Abend langsam aus und so endete ein in der Rückschau mehr als erlebenswerter Abend. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen beider Bands.
Erste Gelegenheit wird man dazu wohl am 9. Juli bekommen, wenn Agatha das JUZ in Mölln rocken werden!